21.01.00

Mit geringer Verspätung ging es in Berlin-Tegel los.

Der Flug nach London war nicht so aufregend. Einzig der Blick auf das nächtliche London war wirklich sehenswert. Der Flughafen Heathrow scheint riesig zu sein. Es dauerte eine ganze Weile, bis wir nach der Landung an unseren Stellplatz gekommen sind. Wegen einer Türstörung konnten wir das Flugzeug auch nicht sofort verlassen. Vom Terminal 1 sind wir dann mit einem Bus-Shuttle zum Terminal 4 gebracht worden. Dort haben wir an einem der Gates sogar eine Concorde gesehen. Wir sind mit einem Jumbo weitergeflogen, der allerdings auch fast eine halbe Stunde Verspätung hatte. Von London ging es in Richtung Paris und dann über Sardinien nach Afrika. Von dort ging es über Tunesien, die Sahara geradewegs runter nach Johannesburg. Als wir die Küste Afrikas überquerten, mussten wir uns anschnallen, da es einige Turbulenzen gab.

Jeder Sitz hatte in der Lehne einen Monitor für den Hintermann. Unter anderem konnte man dort auch die aktuellen Flugdaten abfragen, z.B. Uhrzeit, Entfernung zum Ziel, Flughöhe und Geschwindigkeit. Der Flug war ziemlich öde, zumal die Nachtruhe wegen der Enge ziemlich unbequem war.


 
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